INFO – Wird die Versorgung mit Gütern in Zukunft klappen?

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Nachteile und Risiken?

Wird die Versorgung mit Gütern in Zukunft klappen?

Die Produktivität hat im Laufe der Jahre, insbesondere in den letzten 50-70 Jahren markant zugenommen. Die Arbeit wird immer angenehmer, die Zeit für die Erledigung derselben immer kürzer. Statt die Errungenschaften der neuen Technologieen zu geniessen, halten wir uns mit Arbeitsregeln gegenseitig acht oder mehr Stunden pro Tag am Job. Der Sinn der Arbeit ist das Einkommen, nicht mehr die Arbeit selbst.

Wenn wir in erster Linie die Arbeit tun würden die einen Mehrwert für die Gesellschaft bringt, könnten wir die Arbeitszeit deutlich reduzieren.

Mit einem Grundeinkommen würden viele Menschen Arbeiten die keinen Sinn ergeben nicht mehr machen wollen, und sich statt dessen um eine sinnvolle Betätigung kümmern. Selbst wenn sie dafür kein volles Erwerbseinkommen im herkömmlichen Sinne mehr bekommen.

Die Wirtschaft wird grundsätzlich gleich funktionieren wie bis anhin. Unternehmen erkennen einen Bedarf und bedienen die Kunden entsprechend. Mitarbeiter werden allerdings nicht mehr in erster Linie über einen hohen Lohn, sondern über die Sinnhaftigkeit der Arbeit und die Arbeitsbedingungen selber angeworben. Bei Mangel werden die Preise steigen, was zu einem höheren Angebot führt. Denn auch in einer Grundeinkommens-Gesellschaft wird es, je nach Leistung die erbracht wird, höhere oder tiefere Einkommen geben.

Das Grundeinkommen wird kaum von heute auf morgen eingeführt, sondern in Stufen hochgefahren, so dass sich Unternehmen und Mitarbeiter auf die neue Situation einrichten können.

Umfragen zeigen die Angst vieler Menschen, dass andere ihre Arbeit nicht mehr machen würden. Hingegen denken über 80% der Befragten von sich, dass sie die bei Erhalt eines Grundeinkommens die gleiche oder eine ähnliche Arbeit ausführen würden.

 

Bestimmt wird die Einführung eines Grundeinkommens die Wirtschaft und die Gesellschaft verändern, hin zum Guten, weil Vertrauen langfristig immer funktioniert.

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